Bio-Sprossen & Microgreens – Keimsaaten für die Fensterbank
Bio-Sprossen und Microgreens von GrowGreens umfassen Keimsaaten wie Alfalfa, Mungbohne, Kresse, Brokkoli und grüne Erbsen aus biologischem Anbau. Die Kollektion richtet sich an alle, die das ganze Jahr über frische Keimsprossen und Microgreens auf der Fensterbank ziehen möchten. Alle Keimsaaten sind ungebeizt, biologisch und in kurzer Zeit erntereif. Ein Sprossenglas-Set erleichtert den Einstieg.
Welche Sprossen und Microgreens gibt es?
Das Sortiment umfasst die beliebtesten Keimsaaten: Alfalfa für milden Geschmack, Mungbohnen für knackige Sprossen, Brokkoli-Sprossen mit hohem Senfölgehalt, scharfe Kresse und proteinreiche grüne Erbsen. Ein 6er-Set bündelt die Sorten für Einsteiger. Das passende Keimglas und weiteres Zubehör findest du im Zubehör-Sortiment. Alle Saaten sind speziell als Keimsaat geprüft.
Was ist der Unterschied zwischen Sprossen und Microgreens?
Sprossen werden im Glas ohne Erde gekeimt und samt Keimling nach 3–7 Tagen komplett verzehrt. Microgreens wachsen auf Erde oder Substrat und werden nach 1–3 Wochen über der Wurzel abgeschnitten, sobald die ersten echten Blätter erscheinen. Sprossen liefern schneller Ertrag, Microgreens ein intensiveres Aroma. Beide sind reich an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.
Wie zieht man Sprossen im Keimglas?
Sprossen werden im Keimglas gezogen, indem die Samen über Nacht eingeweicht und anschließend zweimal täglich gespült und abgetropft werden. Das Glas steht schräg an einem hellen Ort ohne direkte Sonne. Nach 3–7 Tagen sind die Sprossen erntereif. Regelmäßiges Spülen verhindert Schimmel und hält die Keimsaat frisch.
Warum lohnen sich Sprossen und Keimlinge?
Sprossen und Keimlinge liefern ganzjährig frisches Grün ohne Garten und unabhängig von der Saison. Beim Keimen steigt der Gehalt an Vitaminen, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen deutlich an. Sie sind in wenigen Tagen erntereif und benötigen nur Wasser, Licht und ein Keimglas. Damit eignen sie sich ideal für Stadtwohnungen und die Fensterbank.